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Der
König brauchte Intellektuellen
Afghanen,
die verbannt wurden, wurden im Exil berühmt.
Gründung
der ersten Druckerei
Vater
des modernen Journalismus in Afghanistan
Frauen
und Professionalisierung
Propaganda
und permanente Putsche
Wiedergeburt
Als Amir Sher
Ali Khan von der Sadozaie-Dynastie im Jahre 1863 den Thron bestieg,
war der Zerfallsprozeß des von Ahmad Schah Durani gegründeten
Riesenreiches unter dem Namen „Khorrasan e kabir und Mawara ul Nahr“
(Großkhorassan und Gebiete oberhalb des Amu- Daria ) noch nicht ganz abgeschlossen.
Zwei Jahre nach seiner Krönung eroberte Russland nämlich Buchara,
Taschkent und Samarkand.
Der König war in der ersten dreijährigen
Periode der Monarchie bis zu seinem Sturz im Jahre 1866 damit beschäftigt,
die territoriale Integrität des abgespeckten Landes zwischen dem
ersten und zweiten afghanisch-britischen Krieg zu erreichen und die
Grenzen der nördlich gelegenen Gebiete zu Russland unter dem
starken Einfluß des „great game“, des Großen Spiels der Großmächte,
zu sichern.
Bei seiner zweiten Krönung im Jahre 1868
versprach Russland die territoriale Integrität Afghanistans zu
respektieren, um die Rivalen bei diesem „great game“, nämlich
die Briten, an der Süd-Ostfront zu schwächen. Mitten in diesem
„Großen Spiel“ erhoffte sich Amir Sher Ali von der Einführung
der Technik und Technologie eine Reform der im Lande herrschenden
Tradition und der Talismane des absolutistischen Staates. Die Briten
im Osten und Süden des ehemaligen Riesenreiches der Durani-Dynastie
waren bestrebt, Afghanistan ganz unter ihr Protektorat zu stellen,
um dem russischen Einfluss Einhalt zu gebieten. Russland spielte ein
ähnliches Spiel.
Zwischen den Phänomenen wie
„Pufferstaatlichkeit“, Verhandlung, Krieg, Spiel und (Grenz)vertrag
gab es gelegentliche Intermezzi, die für die Bildung eines modernen
Nationalstaates mit beinahe den heutigen Grenzen von Afghanistan von
großer Bedeutung waren.
Zum einen versuchte Amir Sher Ali, den
Wiederaufbau seines durch die äußeren und inneren Kriege,
Konflikte und Krisen stark verwüsteten und erschöpften Landes
einzuleiten. Er legte die Grundlagen für die Gründung und
Umstrukturierung von Verwaltungswesen und Finanzwirtschaft unter der
Herrschaft des Monarchen. Zum anderen suchte er eine intellektuelle
Schicht zu bilden, die den Staat mitträgt. Die Bildung dieser
Schicht war nur durch Ausbildung und Schulung möglich.
Ein moderner Staat sollte auch ein modernes
Kommunikationssystem besitzen. Die Presse gehörte z.B. in Europa
und Asien schon längst zu den nationalstaatlichen Institutionen.
Amir Sher Ali erkannte die weit reichende und tief greifende öffentliche
Bedeutung von Information und Bildung. Er wusste, dass seine Autorität
wachsen würde, wenn er imstande wäre, eine staatstragende Schicht
aus Intellektuellen herauszukristallisieren. Somit gilt Amir Sher
Ali als einer der eigentlichen Schmiede des modernen Staates
Afghanistan. Er war in der zweiten Periode seiner Monarchie
(1868-1879) bestrebt, auch Kultur und Kunst, Musik und Medien zu fördern
und die politische Machtausübung eben dieser staatstragenden
Schicht zu nutzen.
Parallel liefen die Forderungen der
Reformatoren um den Philosophen, Politiker und Wissenschaftler Sayed
Jamaluddin Afghani (1838- 1897), der im Iran als "Sayed
Jamaluddin Asabadi" (Asadabad befindet sich in der Provinz
Logar, Geburtsort des Politikers, und Asabasd ist eine kleine Stadt
in der Nähe von Hamedan. Er lebte während seiner Exilzeit in
dieser Stadt und starb dort. Seine sterbliche Überreste sind erst
1944 in Kabul überführt und in Universitätsviertel Ali Abad
begraben) bekannt ist, nach
bildungs(politischen), sozialen und kulturellen Reformen. Manche
Historiker sind der Auffassung, dass er die erste Zeitung unter dem
Namen "Kabul" in der zweijährigen Königszeit (1867-1869)
von Amir Azam Khan herausgab.
Sayed Djamaluddin Afghani diente unter seinen
Vater Amir Dost Mohamad Khan, der ebenfalls mit einer Unterbrechung
von 1836-1839, 1842-1863 regierte und sich für die Reformierung des
Staates einsetzte.
So gründete Amir Sher Ali Khan drei
Druckereien in Kabul, darunter auch den Verlag „Schams ul Nahar“.
Hier erschienen im Jahre 1870 die ersten
staatlichen Briefmarken und die erste Zeitung des Landes. Nach
historischen Hinweisen soll der Chefredakteur der Zeitung Mirza
Abdul Ali gewesen sein. Die Zeitung gab er unter dem Namen „Schams
ul Nahar“ (Tages Sonne) im Jahre 1873 in der Sprache Farsi heraus.
Sie erschien regelmäßig bis zu seinem Tode im Jahre 1878. Damit
begann eine Verbindung mit der Außenwelt. Die Zeitung hat zunächst
Korrespondenten in einigen Nachbarländern akkreditiert. Berichte
von Europa und selbst von den Vereinigten Staaten von Amerika wurden
von dort aus übermittelt und in der Zeitung veröffentlicht. Zunächst
waren die Berichte in Sprachen der Nachbarstaaten sowie aus den
dortigen englischsprachigen Zeitungen. Unter der Herrschaft von Amir
Sher Ali wurde die erste Sprachschule eröffnet, in der afghanische
Beamte und Offiziere Englisch lernten.
Auch „Darul Tarjuma“ (Übersetzungsbüro)
übersetzte Texte aus indischen Sprachen sowie aus dem Englischen in
Dari, das damals noch Farsi hieß.
Amir Sher Ali lud einige Musikanten samt ihren
Familien aus Indien ein, um z.B. die klassische Musik in Afghanistan
wiederzubeleben. Sie gliederten sich in die Gesellschaft ein und
wohnten bis zum vollständigen Ruin von Kabul in dem berühmten
Stadtteil „Kharabad“ der Altstadt Kabul.
Vor der Herausgabe der landesweiten Zeitung gab
es „Dschartschi“ (Ausrufer) und Dscharbaschi (Oberster Herold),
die an öffentlichen Plätzen die wichtigen Nachrichten des Tages
kundtaten und königliche Verlautbarungen bekannt gaben. Auch
Moscheen, Synagogen und Daramsals (Hindu-Tempel) waren Orte, in
denen sich sehr schnell die Nachrichten über das Tagesgeschehen
verbreiteten, die die moslemischen Gläubigen fünfmal besuchten.
Die wichtigen Nachrichten behandelten die Mullahs in ihren Predigen.
Nachrichten wurden aus dem Lichtspiel von Spiegel und Laterne
erzeugten Kommunikationssymbolen übermittelt. Qassed (Botschaftsüberbringer)
und Naghara (Kessel(pauke)) waren andere Formen der Mitteilung.
Während Sher Ali, die Stabilisierung seiner
Macht in der Förderung von Wissenschaft und Kultur, Bildung und
Presse sowie in der Gründung von Schulen sah, hielt sein Nachfolger
Abdul Rahman Khan (1880-1901) nicht viel von alledem. Er duldete
keine Print-Presse und Bildung. Er befürchtete, schulische Bildung
schade seiner Macht und Autorität. In seiner absolutistischen Zeit
sind viele Intellektuelle aus der staatstragenden Schicht entweder
ausgewandert oder ins Landesinnere verbannt worden.
Zu dieser emigrierten Schicht gehörte der
Vater des modernen afghanischen Journalismus Mahmud Tarzi. Er kehrte
erst im Jahre 1902 aus dem türkischen Exil zurück, nachdem Amir
Habibullah Khan (1901-1919) die von seinem Vater verbannten
Exilafghanen amnestierte.
Im Jahre 1906 erschien eine Zeitung namens „Saraj
ul Achbar“ (Leuchte der Nachrichten) in der Sprache Farsi mit dem
Chefredakteur Abdul Rauf Kandahari, Dozent der königlichen
theologischen Fachschule (damals Medressa genannt) in Kabul. Die
Zeitung wurde sofort verboten, weil sie kritische Texte gegen
England enthielt. Die Briten sollen bei ihrer Einstellung mitgewirkt
haben.
Die Gruppe um den Dichter und Journalisten
Mahmud Tarzi wird als „Jungafghanen“ bezeichnet, da sie sich
emphatisch gegen die Einflussnahme der Briten im Lande aussprachen.
Schließlich ist es Mahmud Tarzi gelungen, die 1906 verbotene
Zeitung „Saraj ul Achbar“ im Jahre 1911 unter dem Namen „Saraj
ul Achbar e Afghania“ zu reaktivieren.
Bekannte Persönlichkeiten, Dichter, Essayisten
und Schriftsteller wirkten bei der Herausgabe der Zeitung mit. Unter
seinem Herausgeber Mahmud Tarzi erschien die Zeitung bis 1918 regelmäßig.
Sie war nicht nur eine Nachrichtenquelle, sondern enthielt
kulturelle, wissenschaftliche und politische Informationen und
literarische Feuilletons. Während die kritischen Kommentare von
Schams ul Nahar („Tages Sonne“) sich gegen die Beamten seiner
Majestät richteten, machte „Saraj ul Achbar“ Schah Habibullah
persönlich für Fehlentscheidungen verantwortlich.
Im politischen Bereich veröffentlichte sie
freiheitsliebende, liberale und Unabhängigkeit fordernde Artikel.
Die Zeitung war eine der bedeutendsten in Zentralasien und im
indischen Subkontinent. Die Leser und Liebhaber der Zeitung in
Indien und Zentralasien vervielfältigten diese konspirativ.
Nach dem dritten afghanisch-britischen Krieg
1919 proklamierte König Amanullah (Sohn des König Habibullah und
Schwiegersohn des Journalisten Mahmud Tarzi) die vollständige Unabhängigkeit
des Landes. Das erste im Jahre 1924 ratifizierte Grundgesetz des
Landes regelte die Pressefreiheit. Die Regierung von Amanullah Khan
gab zahlreiche Zulassungen für Zeitungen und Zeitschriften, die
landesweit erschienen. Auch nationalen, ethnischen und sprachlichen
Minderheiten sowie die einheimischen Industriellen und Investoren,
die kaum militärische Macht besaßen, unterstützen die Regierung.
König Amanullah schickte viele Jugendliche (ab
vierzehn Jahren) ins Ausland, um in dortigen Schulen in
verschiedenen Branchen, darunter im Journalismus, ausgebildet zu
werden. Eine Reihe von Zeitungen und Zeitschriften, darunter auch
eine Frauenzeitung, wurde landesweit herausgegeben. Allein in Kabul
wurden ca. 20 Tageszeitungen und Wochen-, Monats- und
Fachzeitschriften und Magazine wie „Eblagh“ (Bekanntgabe), Aaina
& Orfan (Spiegel & Wissen) und
„Toloh e Afghan“ (Afghanischer Sonnenaufgang)
herausgegeben.
Zwei Vorkämpferinnen haben den ersten
Grundstein für die Pressearbeit der Frauen in Afghanistan gelegt:
Asamia Tarzi, die Ehefrau von Mahmud Tarzi und ihre Tochter Königin
Soraya, die Frau von Amanullah Khan. Im Jahre 1921 gab sie
„Erschad ul Nasswan“ (Frauenführung) heraus. Für diese
Zeitschrift schrieb die Königin Soraya einige Artikel, die Frauen
über ihre Rechte aufklärten.
Zu den bekanntesten Tageszeitungen gehören die
überwiegend in Dari erscheinende Zeitung „Anis“ (Gefährte) und
die überwiegend in der Sprache Pashtu herausgegebene Zeitung „Eslah“
(Reform), die bis heute in Afghanistan landesweit erscheinen.
Nach dem Sturz Amanullahs im Jahre 1929
brauchte die Print-Presse wiederum knapp 20 Jahre, bis einige
kritische Zeitungen und Zeitschriften herausgegeben wurden bzw.
geduldet wurden. Bei der Wiederbelebung der Presse spielten die
Dichter, Philosophen, Akademiker und Wissenschaftler der im Jahre
1947 in Kandahar gegründete „Wesch Zalmayan“ (Wache Jugend)
eine große Rolle. Mitglieder dieser Bewegung waren überwiegend
jene Jugendlichen, die entweder in der Regierungszeit von König
Amanullah geboren waren oder zur Schule gingen. Sie setzten sich für
die Reformierung des Staates ein, etwa für die konstitutionelle
Monarchie.
Wieder knapp nach zwei Jahrzehnten proklamierte
Dr. Jossuf im Jahre 1964 eine neue Verfassung, in der die
Pressefreiheit garantiert wurde. Seit dieser Zeit gab es eine Flut
von Neuerscheinungen. Die Zahl der Zeitungen und Zeitschriften stieg
fast monatlich. Frauen haben auch eine bedeutende Rolle bei der
Presse. Unter anderem waren Frauen selbst Chefredakteurinnen von
Frauenzeitschriften wie z.B. „Mermon“ (Frau).
Außerdem gab es die ausländische Presse in
englischer, französischer, deutscher und russischer Sprache. Manche
deutsche Zeitschriften und manches Magazine wie Spiegel, Stern bis
Neue Revue, Bunte und Frau im Spiegel usw. waren in einigen Ausgaben
unzensiert in Kabuler Kiosken bzw. im Supermark erhältlich.
Es ist interessant, dass die Herausgeber und
Chefredakteure sowie die Kolumnisten der Zeitschriften jene
Wissenschaftler waren, die auch in der Wesh Zalmayan und und in den
später gegründeten Organisationen mitwirkten, z.B. Abdul Raouf
Benawa (Herausgeber von Tolohe Afghan), Ustad Ulfat (Chefredaktuer
von Anis) usw..
Mit dem Putsch von Daud im Jahre 1973 und der
Ratifizierung seines Grundgesetzes war es mit kritischen Äußerungen
gegen die Regierung vorbei, und mit dem Militärputsch im April des
Jahres 1978 war es mit der Pressefreiheit im Lande ganz vorbei, auch
wenn die vergangenen zaghaften Versuche der Demokratisierung im
Lande nie frei von einer manipulativen Presse waren.
Indoktrination und Manipulation waren zwar das
Ziel der Presse in der Herrschaftszeit der Volksdemokratischen
Partei, jedoch verbuchte das Regime auch einige Erfolge im Bereich
der Propaganda für die Frauenemanzipation und für die sog.
Gleichberechtigung von nationalen und ethnischen Minderheiten im
Land. Denn in dieser Zeit partizipierten so viele Frauen und Angehörige
der nationalen Minderheiten in Afghanistan wie nie zuvor am öffentlichen
Leben.
Exilpresse
Die Exil-Presse und Literatur der Afghanen im
Ausland, insbesondere die der studentischen Bewegung bekamen ab 1973
einen Aufschwung, als viele Zeitungen und Zeitschriften im europäischen
und amerikanischen Ausland veröffentlicht wurden. Die Machtübernahme
der Demokratischen Volkspartei von 1978 sowie die Invasion der
Sowjetunion in Afghanistan lösten eine in der modernen Flüchtlingsgeschichte
noch nie da gewesene Auswanderungswelle aus. 5 Mio. afghanische Flüchtlinge
in Pakistan – da 2,5 Mio. afghanische Nomaden ganz in Pakistan
blieben, die früher zwischen den beiden Ländern hin und her
wanderten; 2-3 Mio. afghanische Flüchtlinge im Iran und ca. 1,5
Mio., die in andere asiatische Staaten sowie nach Australien, Europa
und Amerika ausgewanderten. Damit hatten verschiedene politische,
ideologische, kulturelle, sprachliche, ethnische und geschlechtliche
Strömungen und Vereinigungen im Ausland in ihren Zeitungen und
Zeitschriften ein Sprachrohr gefunden.
In Pakistan und im Iran sowie in europäischen
und amerikanischen Ländern haben von den rechten bis hin zu den
linken politischen Parteien und Organisationen ihre Sprachorganen
und die Fachleute ihre Fach- und Literaturzeitschriften
herausgegeben. Selbst Frauenorganisationen wie z.B. RAWA
(Organisation der Revolutionären Frauen Afghanistan) verbreiteten
ihre Zeitschrift und ihre Zentralorganen in diesen als
fundamentalistisch bezeichneten Ländern. Payame Zan (Botschaft der
Frau), die Frauenzeitschrift von RAWA (Revolutionary Association of
the Women of Afghanistan) konnte selbst hier viele Leser gewinnen.
Im Ausland gingen viele Flüchtlinge aus Afghanistan zur Schule, so
dass sie auch Lesen und Schreiben lernten. Während es in den 60er
Jahren bis 90% Analphabeten in Afghanistan gab, ist ihre Zahl zu
dieser Zeit auch dank der Alphabetisierungsprogramme der
Weltgemeinschaft entschieden zurückgegangen. Doch eine Renaissance
fand bei dieser Gelegenheit die religiös geprägte Presse.
Als Höhepunkt der religiös-determinierten
Presse in Afghanistan war die sechsjährige Periode der Herrschaft
der Taliban zu bezeichnen. Sie bestimmten Bild und Ton nach ihrem
Pressebild.
Kurz
nach dem Sturz der Taliban ist eine Vielzahl von Zeitungen und
Zeitschriften herausgegeben. Zu den ersten Frauenzeitschriften gehört
die von der Nachrichtensprecherin Jamela Modjahed unter dem Namen„Malalei“
herausgegebene Zeitschrift. (Malalai war eine Heldin im
antibritischen Kampf 1880). Jamela Modjahed war auch die erste Frau,
die am 11.November 2001 den Sturz der Taliban verkündete.
Bereits
im Jahre 2002 wurden in ganz Afghanistan über Hunderte von
Zeitungen und Zeitschriften erschienen. Im Jahre 2004 zählte allein
Kabul über 100 Tageszeitungen, Magazine, Wochen- und
Monatszeitschriften. Zeitungen
und Zeitschriften in Afghanistan nach 2002
Bis auf wenige Verbote wird im großen und
ganzen der Artikel 34 (*) des Grundgesetzes nicht gravierend
verletzt, wenn die Presse in Afghanistan den Artikel 3 (**) der
Verfassung nicht verletzt.
Einige Zeitungen und Zeitschriften in Afghanistan gebrauchen die
virtuellen Möglichkeiten der Kommunikation. Sie präsentieren ihre
Zeitung und Zeitschriften auf ihren Internet-Seiten (manchmal drei-
oder viersprachig).
Ein
Teil dieses Beitrags ist bereits in www.afghan-magazin.de
im Jahre 2005 veröffentlicht worden.
Dr.
Mir Hafizuddin Sadri
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