Bis auf wenige Stühle besaß die Schule nur noch eine kleine
schwarze Tafel, sonst nichts. Nachmittags praktizierte hier eine
Ärztin, die vormittags als Schulleiterin fungierte.
Aus ihren Einnahmen zahlte sie die Miete.
Die Lehrerinnen arbeiteten ehrenamtlich.
Erst auf Initiative des Fürther Arztes bekamen sie
ein Honorar für ihre unschätzbare Leistung.